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Was darf ein guter Buggy kosten?

Die Buggy Kosten, welche anfallen sollte man nicht unterschätzen, denn gerade für junge Familien können diese mitunter zu einer enormen finanzielle Belastung führen.

Vorab kann man sagen, dass die Kosten eines Buggys mit drei Rädern meist höher sind, als bei einem Modell mit vier Rädern, da der Buggy mit drei Rädern leichter im Handling ist und viel wendiger im Gelände als ein Buggy mit beispielsweise vier Rädern.

1. Einsteiger-Modelle (ab 30 Euro)
Günstige Einsteiger-Modelle bekommt man bereits ab ca. 30 Euro. Hier darf man dann allerdings keine High-End Qualität und Verarbeitung erwarten. Zubehör ist in der Regel dann auch nicht mit dabei.
2. Das gute Mittelmaß (100 bis 200 Euro)
Bewegt man sich im „Mittelfeld“, so müsst ihr mit ca. 100 bis 200 Euro für euren Buggy rechnen. Die Verarbeitung ist dann in aller Regel sehr gut. Der Buggy ist robust (meist auch geländetauglich) und ist zudem noch ein richtiger Hingucker.
3. High-End Buggys (ab 200 Euro)
High-End Buggys fangen in aller Regel bei ca. 200 Euro an. Es kann sein, dass sie aber auch mal 400, 500, 600 und mehr kosten. Wie überall, gibt es nach oben hin fast keine Grenze. In aller Regel sind bei solchen Modellen Qualität, Verarbeitung, Material, Komfort, Zubehör und das Design top, wobei man stets abwägen sollte, ob es einen das Geld wert ist.

Wie setzen sich die Kosten zusammen?

Die Kosten für einen Buggy setzten sich aus vielen kleinen Besonderheiten zusammen. Bei vielen der angebotenen Modelle kann man beispielsweise auf eine umsetzbare Sitzeinheit zurückgreifen, dass bedeutet, dass man das Kind in Fahrtrichtung und entgegen der Fahrtrichtung setzen kann. Die Fahrt wird für dich als Elternteil, als auch für dein Kind entspannter und interessanter.

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Gängige Modelle aus dem Bereich der Buggys wiegen um schätzungsweise acht Kilogramm. So ist es möglich, dass man sie schnell und völlig unkompliziert mit einer Hand zusammenklappen kann. Gerade das Argument bezüglich den platzsparenden Maßen sowie den geringen „Klappmaßen“ sind bei höheren Buggy Kosten gerechtfertigt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist natürlich die Sicherheit für dein Kind. Von daher ist anzuraten: Lass den Buggy lieber etwas mehr kosten und habe dafür gut konstruiertes Gurtsystem. Vor allem der 5-Punkt-Gurt gilt hier als sehr etabliert.

Mehr Qualität und Zubehör bei teureren Buggy Modellen

Buggy „Cosmopolitan“

Buggy Cosmopolitan*

Die Kosten für einen Buggy hängen nicht selten von der Qualität und dem mitgeliefertem Zubehör ab.

Den Buggy „Cosmopolitan“ bekommt man für circa 450 Euro*. Er verfügt über eine Liegeposition für Kinder, welche noch nicht über einen langen Zeitraum allein sitzen können oder für Kinder, die gerne mal ein Nickerchen machen und sogar die Spurbreite überzeugt.

Sie ist so abgestimmt, dass man ohne Probleme durch die Supermarktkasse fahren kann und auch das Ein- oder Aussteigen im Bus oder der U-Bahn keinerlei Probleme bereitet. Das Modell zeichnet sich durch eine extrem große Wendigkeit aus, trotz seiner vier Räder.

Buggy „Terrain“

Buggy Terrain*

Ein weiteres, sehr populäres Modell aus der höheren Preisklasse stellt der Buggy „Terrain“* dar.

Wanderwege, unbefestigte Straßen und holpriges Gelände stellen vor allem durch seinen langen Radstand und die großen Räder kein Problem mehr dar. Unebenheiten und Erschütterungen werden perfekt abgefangen, so dass dein Kind während der Fahrt nicht unnötig gestresst wird.

Für den Buggy „Terrain“ muss man in etwa 700 Euro bereithalten.

Fazit

Die Kosten eines Buggy lassen sich in keinem Fall pauschalisieren. Sucht man jedoch das Besondere wird schnell klar, dass die Kosten entsprechend höher anzusiedeln sind. Insbesondere Buggy Modelle, welche bestimmten Anforderungen standhalten müssen, sind preislich im oberen Segment anzusiedeln.


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